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Sanathana Sai Sanjeevini ist eine aus Indien stammende sehr einfache, jedoch höchst wirkungsvolle Methode, Heilschwingungen zu übertragen.
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Gearbeitet wird mit Kärtchen, die gespeicherte Gebete enthalten. Die göttlichen, feinstofflichen Heilinformationen dieser Kärtchen werden mittels Gebet, Mantra oder eigener Worte auf Wasser, neutrale Globuli oder andere Substanzen übertragen. Das so erstellte Mittel kann wie eine Medizin eingenommen werden. Dies ist nur eine der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Sanjeevini hat die Bedeutung von ewiger Gesundheit auf der physischen Ebene und symbolisiert das ewige Wissen über die Befreiung auf der spirituellen Ebene (Unsterblichkeit). Sanathana ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet "für alle Zeiten gültig" oder "zeitlos".
Dieses Ewige und Dauerhafte (Sanathana) ist in uns allen als Energie vorhanden, die die Ursache für jegliche Heilung ist. Diese Energie, genannt Shakti (=göttliche Energie, Liebe), schlummert in jedem von uns. Nur wenn diese Shakti-Energie in uns erwacht, kann eine wirkliche Heilung stattfinden. Hierfür muss mehr als alles andere das Bewusstsein des Menschen wieder zu seiner ursprünglichen Reinheit zurückkehren.
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Das können wir nur erreichen, wenn wir die ewigen Werte wie Mitgefühl, Liebe, Frieden, Toleranz, Geduld, Glaube, Vertrauen, Gewaltlosigkeit, Rechtschaffenheit, Wahrheit und vor allen Zufriedenheit leben (welche durch hingebungsvolles Handeln aus dem unerschütterlichen Glauben, dass "DEIN WILLE GESCHEHE" sichtbar werden).
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Hanuman - das Wahrzeichen des Sanathana Sai Sanjeevini Heilsystems
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Eines der heiligen Bücher Indiens ist das Ramayana, das die Geschichte von Lord Rama erzählt. In dieser heiligen Erzählung wurde während des Endkampfes zwischen Lord Rama und den bösen Mächten (angeführt von Ravana), Laxmana, der jüngere Bruder des Herrn, tödlich verwundet. Lord Hanuman (Gottheit in Gestalt eines Affen) wurde die Aufgabe übertragen, bis zum Morgengrauen ein Heilkraut namens Mrutsanjeevi herbeizuschaffen, welches, so wie der Name besagt, Tote wieder zum Leben erweckt. Dieses Kraut konnte man auf einem Hügel in der Nähe des Berges Kailash, tief im Himalaya finden. Lord Hanuman flog geschwind über Meer und Land (die Schlacht fand in Lanka statt, dem heutigen Sri Lanka). Als er aber den bestimmten Hügel erreichte, konnte er das Heilkraut nicht erkennen. Für ihn als treuen Diener Ramas war es aber wichtig, dessen Willen in Vollkommenheit zu erfüllen. Da für den ehrwürdigen Helden alles möglich war, nahm er den ganzen Berg und flog damit zurück!
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Als der Duft (die Schwingung) des Krautes Mrutsanjeevi Laxmana und alle anderen Gefallenen auf dem Schlachtfeld erreichte, wurden sie wieder lebendig. Diese beiden Komponenten (treues Dienen und die Heilschwingung des Mrutsanjeevi-Krautes) führten dazu, dass Hanuman das Wahrzeichen des Sanjeevini Heilsystems wurde.
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Om Shanti
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